Weniger Energie, geprüft
Geplant als KfW-Effizienzhaus 40 mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

KfW-Effizienzhaus 40
Ein Effizienzhaus 40 benötigt höchstens 40 % der Primärenergie eines Referenzgebäudes nach Gebäudeenergiegesetz, bei zugleich deutlich besserem Wärmeschutz der Gebäudehülle. Die Außenwände sind laut Plan als 17,5 cm Mauerwerk mit 22 cm Wärmedämmverbundsystem ausgeführt.
QNG-Siegel
Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude des Bundes bewertet den gesamten Lebenszyklus: Treibhausgase aus Bau und Betrieb, Schadstoffe in Baustoffen, Barrierearmut und Nutzerkomfort. Es wird durch eine akkreditierte Stelle vergeben und ist Voraussetzung für die KfW-Förderung „Klimafreundlicher Neubau“ in der Stufe mit QNG.
Förderung für Käufer
Wer eine Wohnung in einem Effizienzhaus 40 mit QNG-Siegel kauft, kann im KfW-Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ (297/298) einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 150.000 € je Wohneinheit beantragen; ohne QNG sind es bis zu 100.000 €.
Den Antrag stellen Sie als Käufer über Ihre Bank, bevor Sie die erste Rate des Kaufpreises zahlen. Voraussetzung ist, dass das Haus den geplanten Standard mit Siegel tatsächlich erreicht; maßgeblich sind die KfW-Bedingungen zum Zeitpunkt Ihres Antrags.
Stand der Förderangaben: Oktober 2026, Quelle kfw.de.
Heizung und Lüftung
Wärme kommt von einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Fußbodenheizung und Warmwasser versorgt; jeder Raum lässt sich einzeln regeln. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung tauscht in allen Räumen die Luft, ohne die Wärme mit hinauszulassen.
Angaben des Vertriebs; maßgeblich ist die Baubeschreibung.
Photovoltaik
Die Photovoltaikanlage liegt auf dem Satteldach. Anlagenleistung und Modulzahl sind in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben; sie werden mit der Fachplanung veröffentlicht. Die Modulbelegung im 3D-Modell ist deshalb schematisch.
Der Energieausweis liegt zur Fertigstellung vor.